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Das Museum befindet sich in einem uralten Steinbruch, in dem man zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert grobe Kalksteine abgebaut hat, um Quadersteine zu liefern, die für den Aufbau der Hauptstadt genutzt wurden. Diese Kalksteine sind typisch für die geologische Stufe, die weltweit unter dem Namen Lutetium (von Lutetia, dem alten Namen von Paris) bekannt ist und befinden sich hier |
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Das Mauerwerk ist besonders im 19. Jahrhundert erbaut wurden, um die Mauern der Ausstellungsräume zu stärken. |
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Die Kalksteine sind durch Anhäufung von Muscheln auf dem Meeresgrund entstanden, die die Region vor 45 Millionen Jahren bedeckten und dessen Fossile (wie z.B. Weichtiere oder Muscheln) an bestimmten Stellen immer noch zu sehen sind. Den Brunnen, den man am Eingang des Museums sehen kann, zeugt von der Existenz des Grundwasserspiegels, der manchmal nach oben sprudelt. Zwischen Mitte des 17. Jhr. und 1754 wurden verschiedene Wasserquellen in diesem Stadtteil Passy entdeckt, die der Straβe den Namen „la rue des Eaux“ gaben. Als eisenhaltig und abführend bezeichnend, wurde das Wasser von Passy bis zum Zweiten Kaiserreich abgebaut, allerdings war es vor allem im 18. Jhr. beliebt und zog viele Kurgäste, gute parieser Gesellschafter, Schriftsteller und Künstler an. |
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Aufgrund der Revolution wurde das Kloster stillgelegt und seine Gebäude zerstört. Die alten Weinkeller, welche um 1950 saniert wurden, dienten zu dieser Zeit als Keller für das Restaurant „Eiffelturm“ bevor sie zum Weinmuseum ausgebaut wurden. Eigentümer des Museums ist seit 1984 die Bruderschaft des Echansons de France. |
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Diese Bruderschaft, die 1954 gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die besten Weine in unserer Region zu bewahren und zu fördern. Mit diesem Ziel organisiert sie zahlreiche anerkannte Feste in Frankreich, im Ausland und ebenfalls hier im Weinmuseum. Sie versammelt weltweit mehrere tausend Berufstätige und Weinliebhaber, die sich der Erhaltung des Wissens und der Qualität versprochen haben und dessen Weine weltweit Anerkennung finden. |
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